Unsere angebotenen Behandlungen basieren auf unseren langjährigen Erfahrungen und der kontinuierlichen Entwicklung unserer Mitarbeiter. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Behandlungen, damit Sie Ihre Zeit bei uns genießen können. Jede Behandlung, die wir anbieten, bringt körperlichen und auch mentalen Erfolg. Wir haben die Auswirkungen aller unserer Behandlungen unten zusammengefasst, so dass Sie die richtige Therapie für sich finden können. Wir beantworten alle Ihre Fragen, damit Sie sich auf Ihre Behandlung freuen können.

Basierend auf einigen Lehren des Buddhismus stellt die klassische Thaimassage eine Therapieform zur Mobilisierung des gesamten Bewegungsapparates dar. Die traditionelle Thaimassage wird bequem liegend auf dem Boden bzw. einer Massagematte praktiziert. Zur Vorbereitung sollte der Raum in eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre gebracht werden. Räucherstäbchen, Raumdüfte und Öle sowie Entspannungsmusik helfen dabei, sich in eine ruhige und meditative Stimmung zu begeben.

Die Masseurin geht bei der Massage behutsam vor, erspürt den Zustand der Muskulatur und der Haut. Sie erkennt dabei die Richtigkeit der Bewegungen an den Reaktionen des Patienten. Der Körper wird langsam und sanft bewegt, was die Entspannung und die meditative Stimmung fördert. Ein sehr charakteristisches Merkmal der Thai-Technik ist das sanfte Drücken, auch „Walken“ genannt. Die Masseurin wandert mit ihren Handballen die Körperpartien entlang und übt dabei einen angenehmen Druck aus. Darüber hinaus werden Dehn- und Streckübungen vollzogen, wobei jede Bewegung langsam beginnt und sich steigert. Die Masseurin bewegt und dehnt optimaler Weise jeden Körperteil des Patienten und nutzt dabei ihr eigenes Gewicht um Dehnungen und Gegendruck aufzubauen. Der traditionelle systematische Massageablauf beginnt zuerst mit den Druckmassagen und anschließend folgen die Dehnübungen.

 

Auf dem Rücken liegend beginnt die Thaimassage an den Füssen damit die Reflexzonen der Fußsohle mit behutsamem Druck zu aktivieren. Über die Oberschenkel geht es hin zum Bauchbereich, wo die neben dem Nabel liegenden Meridianpunkte stimuliert werden. Anschließend geht die Druckmassage an den Arminnenflächen entlang bis zu den Handinnenflächen, wobei die Reflexpunkte ausgiebig behandelt werden. Weiter geht es in der Rückenlage, wo das Gesicht mit seinen zahlreichen Energiepunkten um Mund, Nase, Stirn und Augen behandelt wird. Dann dreht der Patient sich um und die Massagetechnik beginnt auf dem Bauch liegend wiederum bei den Füssen. Um eine optimale Wirkung für Körper und Geist zu erzielen, sollte die Dauer einer Massage in traditioneller Thai-Technik nicht weniger als 90 Minuten betragen.

Wie vor jeder Massage, kann auch für die Rückenmassage zunächst ein angenehmes Ambiente geschaffen werden. Dazu können Duftlampen mit ätherischen Ölen, Entspannungsmusik und eine angenehme Raumtemperatur beitragen. Für die Massage wird zudem ein natürliches Massageöl verwendet. Üblich sind etwa Mandelöl oder Sesamöl. Ein Handtuch zum Unterlegen für den Massageempfänger und ein Weiteres, um ihn bei Bedarf zu bedecken, sind ebenfalls sinnvoll. Der Massageempfänger wird mit freiem Oberkörper massiert. Beinbekleidung kann bleiben, jedoch wird auch das Gesäß freigemacht und die Kleidung mit einem Handtuch vor Öl geschützt.

Die Masseurin verreibt etwas Öl in den Händen und beginnt die Massage mit langen und großflächigen Streichungen seitlich entlang der Wirbelsäule. Durch diese erste Kontaktaufnahme wird die Haut auf die intensiveren Massagegriffe vorbereitet. Nun können die Fingerkuppen mit etwas Druck über das Gewebe fahren und zwischendurch kreisende Bewegungen ausführen. Die Masseurin sollte dabei auf verhärtete, steife oder schmerzhafte Stellen achten. An diesen Stellen und um sie herum wird die Massage später etwas intensiver oder länger durchgeführt.

 

 

Zu Anfang werden die Füße mit Lagerungshilfen wie Kissen, Rollen oder Polstern in die richtige Position gebracht. Sie sollen nicht aufliegen, sondern ein wenig überstehen, so dass sie sich mit den Händen vollständig umschließen lassen. Der „Patient“ bestimmt, ob er sitzen oder liegen möchte. Bei der Lagerung ist darauf zu achten, dass das Blut gut zirkulieren kann; mit kalten oder gar eingeschlafenen Füßen kann die beste Fußreflexzonenmassage nicht funktionieren. Wer kalte Füße hat, sollte sie vorher richtig aufwärmen, etwa in einem Fußbad mit ein paar Teelöffeln Salz. Und natürlich sollten die Füße frisch gewaschen und sauber sein. Spätestens jetzt sollten auch die Ziele der Reflexzonenmassage abgeklärt sein: Geht es um ganzheitliche Entspannung, Wellness und generell Erholung vom Alltagsstress, oder liegt ein konkretes Beschwerdebild vor, etwa Verspannungen, Probleme im Magen-Darm-Bereich, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen?

 

Durch Umschließen und Halten der Füße mit beiden Händen sowie ruhiges und sanftes Streichen über Fußrücken, -spann und -sohle nimmt die Masseurin Kontakt auf und stellt sich auf ihren „Patienten“ ein. Anschließendes kräftiges Ausstreichen und Durchkneten der Fußsohlen lockert die Muskulatur und sorgt für eine kräftige Durchblutung. Um die Füße möglichst vollständig zu entspannen, hat sich auch das Ausstreichen und Massieren der Wadenmuskulatur vor der Fußreflexzonenmassage bewährt. Dann folgt das Dehnen der Gelenke und Gewebe-Verbindungen durch Streck- und Rotationsbewegungen. Dazu werden die Zehen sachte in die Länge gezogen, einzeln nach hinten gebogen und in ihren Gelenken hin- und hergedrehtt.

Eine schöne Atmosphäre und wohlriechende Öle sind für den Ablauf einer Ganzkörpermassage unverzichtbar. Sie tragen zur Entspannung und dem Wohlbefinden bei. Eine angenehme Raumtemperatur und ausreichend frische Luft begünstigen die Entspannung ebenfalls. Eine Ganzkörpermassage von Kopf bis Fuß hilft, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern und zu erhalten. Die Sinneszellen der Haut werden durch Berührungen verwöhnt. Die Muskulatur wird entspannt. Eine Ganzkörpermassage verwöhnt auch auf emotionaler Ebene. Die Sinne werden geschärft.

 

Zumeist beginnt die Ganzkörpermassage am Rücken. Die zu massierende Person wird in einer ihr angenehmen Position gelagert. Idealerweise auf einem Massagetisch, aber auch auf einer Decke oder Matte lässt sich eine Massage durchführen. Dazu können Hilfsmittel, z. B. eine Nackenrolle unter den Fußgelenken oder ein zusammengelegtes Handtuch unter der Stirn benutzt werden. Nun wird das Massage-Öl mit den Händen angewärmt und mit einer zarten streichenden Bewegung auf dem Rücken verteilt. Die nun zur Anwendung kommenden Griffe der Massage können unterschiedlich sein. Das Streichen, Kneten, Drücken, Klopfen, Reiben und Vibrieren sind verschiedene Basistechniken der klassischen Massage. Innerhalb einer Technik, z.B. dem Streichen existieren weitere Untertechniken: Hand-für-Hand-Streichen, Daumenstriche, Knöchel-Streichen und vieles mehr, das gilt für jeden Griff der Basistechniken. Eine Ganzkörpermassage mit der Vielfalt ihrer Griff-Techniken ist eine Bereicherung für das Empfinden. In der Regel werden diese Griffe kombiniert und fließend von einem Körperteil zum nächsten angewandt. So entsteht eine wohltuende Ganzkörpermassage. Sie lockert verspannte Muskeln und lässt die Atmung tiefer werden. Die positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem löst sofortiges Wohlbefinden aus. Die abschließenden Kopf-, Nacken-, und Fußmassagen machen die Entspannung perfekt.

 

Eine Ganzkörpermassage wirkt auf Körper und Geist gleichermaßen positiv. Diese Erkenntnis ist weit verbreitet und findet auch immer mehr Zuspruch. War die Massage früher „nur“ vom Arzt verordnet, ist sie heute eine Art Gunst, die sich immer mehr Menschen gönnen. Die klassische und wohltuende Ganzkörpermassage löst Blockaden, spendet Energie, gute Laune und lässt nebenbei, durch die Anregung der Durchblutung, die Haut schöner werden. Alle Sinne werden aufblühen und ein inneres Lächeln bewirken.

 

In der Vorbereitung unterscheidet sich die Kräuterstempel-Massage zunächst nicht viel von klassischen Massagen. Den Kunden empfangen gedämpftes Licht, entspannende Musik und angenehme Düfte, meist von ätherischen Ölen. Das A und O der Kräuterstempel-Massage ist die richtige Erwärmung der Stempel. Sie werden entweder in einem Ölbad oder mit Wasserdampf erhitzt – die Temperatur sollte zwischen 70 und 100 Grad liegen. Bevor die Massage beginnt, wird der Körper in pflegende Öle gehüllt. Dann wird je nach Bereich der Körper mit den Händen und den Stempeln massiert: sanft und kräftig, kreisend und die Meridiane, Lymphbahnen und Muskelstränge ausgestrichen. Mit leichtem Klopfen und Drücken sollen die Kräuter tief in den Körper eindringen können.

 

Tief einatmen und maximal genießen – das ist bei der Kräuterstempel-Massage ein Muss. Der Raum ist von wohltuenden Gerüchen geradezu geschwängert. Die Massage mit den „Herbal Stamps“ wird vorrangig bei Schlafproblemen, chronischer Müdigkeit, Stress, Kältegefühl und Verspannung empfohlen. Ihre Technik baut die Verspannung ab, aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem. Bei Stress wirkt sie entspannend auf das vegetative Nervensystem. Aber auch bei Schmerzen im Rücken-, Nackenbereich und Ischias kann die Kräuterstempel-Massage Linderung bringen, ebenso wie bei rheumatischen Beschwerden oder Problemen mit den Gelenken. Cellulitis ist auch ein Anwendungsgebiet der Kräuterstempel-Massage. Die Inhaltsstoffe der Kräuterstempel hängen von den Beschwerden ab. Traditionell finden sich Ingwer, Rosmarin, Zimt, Kardamom sowie Kerbelsamen, Nelken, und Orangenschale in ihnen. Auch haben manche Kräuter und Öle eine besonders Haut reinigende und Haut stärkende Wirkung – hier eigenen sich Arnika, Calendula Melisse, Pfefferminze und Salbei. Stress kann mit Melisse, Lavendel, Johanniskraut, Rosenblättern, Hopfen und Kamillenblüten bekämpft werden. Für eine empfindliche Haut empfehlen sich Ringelblume und Kamille in der Kräutermischung. Auf weibliche Beschwerden können sich Eisenkraut, Schafgarbe und Frauenmantel positiv auswirken.

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